Oskar
Kokoschka Zentrum - OKZ News 2009
·) OKs „Istanbul I“ und der Kunstsammler Oskar Federer (mehr...)
·) Oskar Kokoschka. Begegnungen. Freunde – Gönner – Auftraggeber, Ausstellung im OK-Haus Pöchlarn, Mai – Oktober 2009 (mehr...)
·) OK in aktuellen Kunstauktionen (mehr...)
·) OK und die "Kunstschau" 1908, Ausstellung im Belvedere, Wien (mehr...)
·) OK. Exile and New Home 1938-1980, Ausstellung in Compton Verney, Warwickshire, England (mehr...)
·) Kokoschka-Forschungen
im OKZ und anderswo (mehr...)
Ausstellungen/Projekte: 2009
Erstmals zeigt die Sammlung der Universität für angewandte Kunst eine umfassende Auswahl aus ihren reichen Grafikdesign-Beständen. In der Ausstellung Grafikdesign von der Wiener Moderne bis heute. Von Kolo Moser bis Stefan Sagmeister werden mit rund 400 Objekten 120 Jahre Designgeschichte mit gebrauchsgrafischen Arbeiten des Wiener Jugendstils bis heute dokumentiert.
In einem losen chronologischen Bogen werden Highligths und Raritäten gezeigt, unter anderem von Kolo Moser, Josef Hoffmann, Oskar Kokoschka, Grafikdesign-Pionieren wie Julius Klinger und Joseph Binder (dem Erfinder des Meinl-Mohren) bis zu Oswald Oberhuber, Günter Brus, Christian Ludwig Attersee und Stefan Sagmeister sowie Arbeiten junger GrafikdesignerInnen aus den heutigen Klassen Grafikdesign (Fons Hickmann, Oliver Kartak) und Grafik und Werbung (Walter Lürzer).
Die Ausstellung bietet einen repräsentativen Querschnitt durch das österreichische Grafikdesign und bildet zugleich die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Umstände ab, in denen sie entstand.
Grafikdesign von der Wiener Moderne bis heute
Von Kolo Moser bis Stefan Sagmeister
Ausstellungszentrum Heiligenkreuzer Hof
Schönlaterngasse 5 bzw. Grashofgasse 3, 1010 Wien
23. Oktober -12. Dezember 2009
Mo-Sa 11-18 Uhr, an Feiertagen und am 27., 28.11. geschlossen
Eröffnung: 22. Oktober 2009, 18.30 Uhr
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog
Folder
Virtueller Rundgang (faksimile-digital)
(Um in den nächsten Raum zu kommen klickt man auf die erscheinenden roten Pfeile bei den Türen)
Kontakt: Universität für angewandte Kunst Wien
Oskar Kokoschka Pl. 2, 1010 Wien
T: +43 1 711 33 DW 2160, F: DW 2169
pr@uni-ak.ac.at, www.dieangewandte.at
Workshops für Schulklassen und Führungen
nach Terminvereinbarung
Kontakt Kunstvermittlung: doris.muellner@uni-ak.ac.at
Die aktuelle Ausstellung im Kokoschka-Haus in Pöchlarn, die in Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst (Oskar Kokoschka-Zentrum) kuratiert wurde, widmet sich dem faszinierenden Freundeskreis Kokoschkas. Unter dem Titel Oskar Kokoschka. Begegnungen. Freunde - Gönner - Auftraggeber wird eine dichte Reihe an Portraits, aber auch Briefen, Fotos und Erinnerungsstücken zu sehen sein (siehe auch OKZ-News).
Die Ausstellung ist noch bis zum 26. Oktober 2009,
täglich von 9 - 17 Uhr zu sehen.
Oskar Kokoschka Haus
Regensburgerstraße 29
3380 Pöchlarn
Folder
W. F. Adlmüller. Mode – Inszenierungen + Impulse
Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 12. März 2009, 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 13. März – 30. April 2009
Eine Ausstellung der Kostüm- und Modesammlung der Universität für angewandte Kunst Wien
Fred Adlmüller (1909-1989) war ein Meister der großen Inszenierungen: Sein Salon und die von ihm arrangierten Modeschauen, -bälle und Diners hatten bedeutenden Anteil am Wiener Kulturgeschehen. Zu seiner Klientel zählte die internationale und österreichische Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kunst. Über ein halbes Jahrhundert lang bestimmte er das Bild der österreichischen Haute Couture.
Zur Ausstellung erscheint in der Reihe
„Edition Angewandte - Springer Verlag“ eine Publikation:
Elisabeth Frottier / Gerald Bast (Hg.),
W.F. Adlmüller. Mode – Inszenierungen + Impulse, 2009
256 S., Softcover, ISBN: 978-3-211-89039-4, Euro 34.95
Christin Losta – Das Mädchen Li
Fotoausstellung
Ab 6. Februar 2009 zeigt das Fotomuseum des Münchner Stadtmuseums ausgewählte Objekte aus dem Bestand der Kostüm- und Modesammlung der „Angewandten“ die von der renommierten Modefotografin Christin Losta fotografiert wurden.
Ausstellungsdauer von 6. Februar – 5. April 2009
Dienstag bis Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr
Beispiele für aktuelle Neuerwerbungen:
Oswald Haerdtl
(Ankauf )
Gerwald Rockenschaub (Ankauf)
Oskar
Kokoschka Zentrum- OKZ News 2008
·) „Von der Moderne
zur Antike“, Ausstellung
im
Kokoschka- Haus in Pöchlarn, bis 26.
Oktober 2008 (mehr...)
·) Rekordpreis
für Kokoschkas „Amokläufer“ (mehr...)
·) Oskar Kokoschka-Preis
2008 an William Kentridge (mehr...)
·) Kokoschka-Forschungen
im OKZ und anderswo (mehr...)
·) OK und aktuelle Theaterproduktionen (mehr...)
Ausstellungen/Projekte: 2008
Bernadette Reinhold, seit kurzem wissenschaftliche Leiterin des Oskar-Kokoschka-Zentrums, und Patrick Werkner haben an der großen Kokoschka-Ausstellung dieses Jahres in Linz mitgearbeitet und Katalogbeiträge verfasst. „Oskar Kokoschka. Ein Vagabund in Linz. Wild, verfemt, gefeiert.“ Lentos Kunstmuseum Linz 2008
An allen drei großen
Kokoschka-Ausstellungen dieses Jahres (Wien,
Belvedere und Albertina, Linz/Lentos) sind die Sammlungen
beteiligt. In der derzeit laufenden Präsentation
im Wiener Belvedere sind wir mit einer Reihe von Leihgaben
aus Kokoschkas Zeit an der Kunstgewerbeschule vertreten.
Im Rahmen der Expertengespräche führt Patrick
Werkner am 9. 4. 2008 durch die Ausstellung.
Für die Kokoschka-Schau in der Wiener Albertina stellen
wir aus unseren Fotobeständen zur Biografie des Künstlers
entsprechende Dokumente zur Verfügung. Die „Freunde
der Albertina“ haben sich für eine wissenschaftliche
Führung durch die Bestände des Oskar-Kokoschka-Zentrums
angesagt. Unser Team arbeitet auch am Katalog der dritten
großen Schau dieses Jahres über den Künstler
im Linzer Museum Lentos mit.
Seit einem Jahrzehnt koopertiert unsere Universität
mit dem Kokschka-Haus in Pöchlarn,
der Geburtsstadt des Künstlers. Die diesjährige
Ausstellung trägt den Titel "Von
der Moderne zur Antike" und wurde am 8. Mai eröffnet.
Kuratorin ist Mag. Stefanie Neudorfer, die 2007 als Akademikertrainee
in den Sammlungen gearbeitet hat. Heuer steht der eigene
Grafik-Bestand der Pöchlarner Sammlung im Mittelpunkt,
wobei Themen der Antike darin besonders gut repräsentiert
sind.
Die Sammlungen sind während des Sommers mit prominenten Leihgaben in einer Ausstellung der Tate Gallery in Liverpool vertreten. Die „Tate Liverpool“ zeigt die Schau „Gustav Klimt: Painting, Design and Modern Life in Vienna in 1900“. Aus unseren eigenen Beständen ist u. a. das Modell des „ Cabaret Fledermaus“ zu sehen, das nunmehr, nach Ausstellungsstationen in der Villa Stuck/München und im Österreichischen Theatermuseum, seit fast einem Jahr auf internationalen Ausstellungen zu sehen ist. Außerdem zu
sehen ist der vor drei Jahren im Kunsthandel erworbene,
von Kokoschka entworfene Damenrock für seine einstige
Freundin Lilith Lang. Elisabeth Frottier, die Leiterin
unserer Kostüm- und Modesammlung, hat in der Zeitschrift „Parnass“ einen
Artikel über dieses Unikat aus Kokoschkas Schaffen
publiziert („Parnass“, Heft 1/2008).
Die gemeinsam vom Universitätslehrgang
ecm und den Sammlungen veranstaltete Ausstellung „Ich
bin keine Küche. Geschichten aus dem Nachlass von
Margarete Schütte-Lihotzky“ ist im
Januar mit großem Erfolg zu Ende gegangen. Mehr als
2200 Besucher im Heiligenkreuzerhof bedeuteten für
diese „location“ einen neuen Rekord. Die Medienberichte über
die Präsentation und das von den KuratorInnen entwickelte
Rahmenprogramm füllen einen ganzen Ordner. Im Rahmen
einer Podiumsdiskussion im Heiligenkreuzerhof wurde auch
die Begleitpublikation zur Ausstellung vorgestellt. Dass
dieser Universitätslehrgang angewandtes Kuratieren
vermittelt und in die Praxis überleitet, zeigte sich
unmittelbar nach Ende der Ausstellung. Die KuratorInnen
wurden zu einer (verkleinerten) Präsentation von „Ich
bin keine Küche“ anlässlich des Internationalen
Frauentags 2008 im Wiener Palais Dietrichstein eingeladen.
Im Pustet Verlag ist soeben die Publikation von Anita Kern erschienen: „Österreichisches Grafikdesign im 20. Jahrhundert“. Anita Kern ist Absolventin unserer Universität, sie hat bei Tino Erben studiert und ist als selbständige Grafikdesignerin tätig. Die Publikation ist als Dissertation an unserer Universität bei Prof. Manfred Wagner entstanden. Anita Kern wird gemeinsam mit Bernadette Reinhold im Herbst 2008 eine Ausstellung im Heiligenkreuzerhof kuratieren: „Grafikdesign aus den Sammlungen der Universität für angewandte Kunst von 1900 bis heute.“
Leihverkehr:
Auch 2008 sind unsere vielfältigen Bestände wieder auf zahlreichen österreichischen
und internationalen Ausstellungen zu sehen. Silvia Herkt ist nicht
nur Webmaster dieser Seite, sondern u. a. auch für die komplexe Abwicklung
der in- und ausländischen Leihgaben verantwortlich. Heuer sind Leihgaben
aus den Sammlungen in folgenden Ausstellungen zu sehen (Auswahl):
Die Fledermaus 1907-1913. Ein Kabarett im "Wiener
Stil" , Österreichisches Theatermuseum, Wien
Kokoschka. Träumender Knabe - Enfant Terrible, Belvedere, Wien
Genau und anders. Mathematik in der Kunst von Dürer
bis Sol LeWitt. Mumok, Wien
Gustav Klimt: Painting, Design and Modern Life in Vienna
1900, Tate Liverpool
Sünde. Süße Laster, lässliche Moral.
Die Sünde als Thema der Kunst. Residenzgalerie Salzburg
Anny Dollschein, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz
Vorsicht guter Geschmack! Design des etablierten Aussenseiters Josef Frank, Schwedische Botschaft, Berlin
Gustav Klimt und die Kunstschau 1908,
Belvedere, Wien
Beispiel für aktuelle Neuerwerbungen:
Maja Vukoje, ohne Titel, 2000, Lithographie
Geldkatze, um 1860, petrol-braun gehäkelt, mit Glasperlen bestickt, "Doppelring-Patentverschluss"
Filmproduktionen/Publikationen: 2007
Die Vorträge der interdisziplinären Ringvorlesung
„Kunst und Staat“, die im Wintersemester 2005/06 an unserer
Universität abgehalten wurde, wurden 2007 durch die beiden Herausgeber
Patrick Werkner und Frank Höpfel als Publikation der Sammlungen
durch den noch jungen Wiener Verlag Huter & Roth veröffentlicht.
Viele biografische Fotos aus unseren Kokoschka-Beständen
waren auch kürzlich für das Fernseh-Publikum
des britischen Senders BBC 4 zu sehen.
Ein von John Bush zum Teil in unseren Räumen gedrehter
Film über eines von Kokoschkas Hauptwerken, „Die
Windsbraut“ im Kunstmuseum Basel, wurde im Dezember
2007 ausgestrahlt („The Tempest“).
Margarete Schütte-Lihotzky
Millionenstädte Chinas
Bilder- und Reisetagebuch einer Architektin (1958)
Herausgegeben von Karin Zogmayer im Auftrag der Universität
für angewandte Kunst Wien, Springer Verlag Wien - New York
Im Brandstätter Verlag ist soeben eine
von Professor Friedrich C. Heller in begeisterter
Sammler- und Forschungstätigkeit erstellte Publikation
erschienen: „Die bunte Welt – Handbuch zum künstlerisch
illustrierten Kinderbuch in Wien 1890-1938“.
Das Buch ist prachtvoll illustriert und bietet die Synthese
jahrzehntelanger Recherchen, ist zugleich Geschichte, Nachschlagewerk
und Kompendium. Der Autor konnte dabei vielfach auf die
Bestände der Sammlungen zurückgreifen, die er
in großzügiger Weise auch durch eine umfangreiche
Schenkung von künstlerischen Arbeiten und Archivalien
vermehrt hat.
Gegenwartsgeschichten aus dem Nachlass von
Margarete Schütte-Lihotzky
Wenn ich gewusst hätte, dass alle immer
nur davon reden, hätte ich diese verdammte Küche
nie gebaut! (Margarete Schütte-Lihotzky)
Eröffnung: Dienstag, 11. Dezember 2007, 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 12. Dezember 2007 - 25. Jänner 2008
Öffnungszeiten: Di bis So, 14 - 20 Uhr
Universität für angewandte Kunst Wien, Ausstellungszentrum
Heiligenkreuzerhof, Schönlaterngasse 5 bzw. Grashofgasse 3,
1010 Wien
www.ichbinkeineküche.at
Pressetext
kurz (PDF) Pressetext
lang (PDF)
"Die
Frankfurter Küche"
seit 25.07.2007, Neue Halle
Architekturzentrum Wien, im Rahmen der a_schau
Öffnungszeiten täglich 10-19 Uhr
Im Auftrag der Sammlungen und unterstützt durch den Sponsor BACA
stellte Prof. Franz Hnizdo mit seinem Team zwei Modelle der „Frankfurter
Küche“ von Margarete Schütte-Lihotzky her. Die Architektin,
die im Jahr 2000 103jährig verstarb, hat ihren Nachlass unserer Universität
vermacht. Die funktionelle, begrenzten Raum optimal ausnutzende „Frankfurter
Küche“
ist das erfolgreichste Design der Architektin, das in den 1920er
Jahren viele Tausend Male gebaut wurde.
Am 4. Mai wurde im Kokoschka-Haus in Pöchlarn die Ausstellung "Oskar
Kokoschka. Passion. Spiritualität in Bildern", kuratiert
von Dr. Vera Vogelsberger, eröffnet. Ein Hauptwerk in der Ausstellung
ist das sehr selten gezeigte großformatige Porträt des
Hl. Vinzenz Pallotti, ein Ölgemälde Kokoschkas aus dem
Jahr 1961/62. Außerdem sind die monumentalen Entwürfe
des Künstlers für die Türen der Kirche in Parsch/Salzburg
zu sehen sowie weitere Grafiken, ergänzt durch Blätter
von Max Beckmann, Marc Chagall, Giacomo Manzù und Max Oppenheimer.
Die Ausstellung ist von 5. Mai bis 28. Oktober 2007 geöffnet.
Oskar Kokoschka Dokumentation, Kokoschka Haus Pöchlarn, A-3380
Pöchlarn, Regensburger Straße 29.
Geöffnet täglich von 9 - 17 Uhr
Die im Jahr 2007 neu bezogenen Räume der Kostüm-und
Modesammlung im Haus Dominikanerbastei 5 werden
durch den Einbau entsprechender Schränke für
den Sammlungsbestand laufend adaptiert und die Sammlung
parallel dazu systematisiert.
Das Team der Kostüm- und Modesammlung gestaltete für das "Open
House" unserer Universität am 29. 3. 2007 eine Vitrine
mit einer von Oswald Oberhuber entworfenen Tracht. Die Präsentation
ist bis auf weiteres im 5. Stock, Schwanzer-Trakt, ausgestellt.
Bundespräsident Dr. Fischer in der Schau "The Essence" (Jahresausstellung
der Angewandten) im MAK, läßt sich Objekte aus dem Bestand
der Sammlungen
erläutern, die durch das Institut für Konservierung und
Restaurierung wiederhergestellt wurden.
V. l. n. r.: Prof. Gabriela Krist, BP Dr. Heinz Fischer, Prof. Patrick
Werkner, MAK-Direktor Peter Noever
(29. Juni 2007).
Workshop:
Im Rahmen der Kinderuni hielten die Sammlungen unter dem Titel "Modegeschichte
- Selbstgemacht " einen Workshop ab.
Leihverkehr:
Im Jahr 2007 sind Leihgaben aus dem Bestand unserer Sammlungen in
folgenden Ausstellungen und Präsentationen zu sehen: (Auswahl)
Oskar Strnad 1879-1935, Jüdisches Museum Wien
Der Zeit ihre Kunst – Joseph Maria Olbrich, Österreichische
Postsparkasse, Wien
Koloman Moser und die Wiener Werkstätte, Museum Leopold, Wien
Hommage an Gustav Klimt, Österreichische Werkstätten, Wien
Der Kuss der Schmetterlinge. Insekten in der Kunst, Wanderausstellung,
Niederösterreich
Japan: Meiji-Kunst & Japonismus – Aus der Sammlung Khalili,
Kunsthalle Krems
Die Fledermaus 1907-1913. Ein Kabarett im "Wiener Stil",
München, Villa Stuck; Österreichisches Theatermuseum, Wien
Dauerleihgaben aus unserem Bestand wurden für das Vorzimmer des Ministerbüros und für weitere Räume im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung zur Verfügung gestellt. Minister Johannes Hahn hatte 2007 die Sammlungen besucht und anschließend gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Exponate für die eigenen Räume ausgesucht, darunter eine Neuerwerbung der Sammlungen von Birgit Graschopf und ein „klassisches“ Beispiel des Wiener Kinetismus von Marianne Ullmann.
Neuerwerbungen:
Beispiele zu Neuerwerbungen 2007
Irene Hohenbüchler, "Knoten 1,2", 2006
Peter Shire, international renommierter Designer (Gruppe
„Memphis“) und ehemals Lehrbeauftragter an der Angewandten,
hat den Sammlungen eine wertvolle Gruppe von Keramiken geschenkt.