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Hier finden Sie ehemalige Ankündigungen ab April 2007, seit diese Webseite erstmals ins Netz gestellt wurde.

Oskar Kokoschka Zentrum  -  OKZ News 2009

·) OKs „Istanbul I“ und der Kunstsammler Oskar Federer (mehr...)
·) Oskar Kokoschka. Begegnungen. Freunde – Gönner – Auftraggeber, Ausstellung im OK-Haus Pöchlarn, Mai – Oktober 2009 (mehr...)
·) OK in aktuellen Kunstauktionen (mehr...)
·) OK und die "Kunstschau" 1908, Ausstellung im Belvedere, Wien (mehr...)
·) OK. Exile and New Home 1938-1980, Ausstellung in Compton Verney, Warwickshire, England (mehr...)
·) Kokoschka-Forschungen im OKZ und anderswo (mehr...)




Ausstellungen/Projekte: 2009

Erstmals zeigt die Sammlung der Universität für angewandte Kunst eine umfassende Auswahl aus ihren reichen Grafikdesign-Beständen. In der Ausstellung Grafikdesign von der Wiener Moderne bis heute. Von Kolo Moser bis Stefan Sagmeister werden mit rund 400 Objekten 120 Jahre Designgeschichte mit gebrauchsgrafischen Arbeiten des Wiener Jugendstils bis heute dokumentiert.
In einem losen chronologischen Bogen werden Highligths und Raritäten gezeigt, unter anderem von Kolo Moser, Josef Hoffmann, Oskar Kokoschka, Grafikdesign-Pionieren wie Julius Klinger und Joseph Binder (dem Erfinder des Meinl-Mohren) bis zu Oswald Oberhuber, Günter Brus, Christian Ludwig Attersee und Stefan Sagmeister sowie Arbeiten junger GrafikdesignerInnen aus den heutigen Klassen Grafikdesign (Fons Hickmann, Oliver Kartak) und Grafik und Werbung (Walter Lürzer).
Die Ausstellung bietet einen repräsentativen Querschnitt durch das österreichische Grafikdesign und bildet zugleich die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Umstände ab, in denen sie entstand.

Grafikdesign von der Wiener Moderne bis heute
Von Kolo Moser bis Stefan Sagmeister
Ausstellungszentrum Heiligenkreuzer Hof
Schönlaterngasse 5 bzw. Grashofgasse 3, 1010 Wien
23. Oktober -12. Dezember 2009
Mo-Sa 11-18 Uhr, an Feiertagen und am 27., 28.11. geschlossen
Eröffnung: 22. Oktober 2009, 18.30 Uhr
Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog
Folder

Virtueller Rundgang (faksimile-digital)
(Um in den nächsten Raum zu kommen klickt man auf die erscheinenden roten Pfeile bei den Türen)

Kontakt: Universität für angewandte Kunst Wien
Oskar Kokoschka Pl. 2, 1010 Wien
T: +43 1 711 33 DW 2160, F: DW 2169
pr@uni-ak.ac.at, www.dieangewandte.at

Workshops für Schulklassen und Führungen
nach Terminvereinbarung
Kontakt Kunstvermittlung: doris.muellner@uni-ak.ac.at


Die aktuelle Ausstellung im Kokoschka-Haus in Pöchlarn, die in Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst (Oskar Kokoschka-Zentrum) kuratiert wurde, widmet sich dem faszinierenden Freundeskreis Kokoschkas. Unter dem Titel Oskar Kokoschka. Begegnungen. Freunde - Gönner - Auftraggeber wird eine dichte Reihe an Portraits, aber auch Briefen, Fotos und Erinnerungsstücken zu sehen sein (siehe auch OKZ-News).

Die Ausstellung ist noch bis zum 26. Oktober 2009,
täglich von 9 - 17 Uhr zu sehen.
Oskar Kokoschka Haus
Regensburgerstraße 29
3380 Pöchlarn
Folder

W. F. Adlmüller.  Mode – Inszenierungen  +  Impulse
Ausstellungseröffnung:  Donnerstag, 12. März 2009, 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 13. März – 30. April 2009
Eine Ausstellung der Kostüm- und Modesammlung der Universität für angewandte Kunst Wien
Fred Adlmüller (1909-1989) war ein Meister der großen Inszenierungen: Sein Salon und die von ihm arrangierten Modeschauen, -bälle und Diners hatten bedeutenden Anteil am Wiener Kulturgeschehen. Zu seiner Klientel zählte die internationale und österreichische Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kunst. Über ein halbes Jahrhundert lang bestimmte er das Bild der österreichischen Haute Couture.

Zur Ausstellung erscheint in der Reihe
„Edition Angewandte - Springer Verlag“ eine Publikation:
Elisabeth Frottier / Gerald Bast (Hg.),
W.F. Adlmüller. Mode – Inszenierungen + Impulse, 2009
256 S., Softcover, ISBN: 978-3-211-89039-4, Euro 34.95


Christin Losta – Das Mädchen Li
Fotoausstellung
Ab 6. Februar 2009 zeigt das Fotomuseum des Münchner Stadtmuseums ausgewählte Objekte aus dem Bestand der Kostüm- und Modesammlung der „Angewandten“ die von der renommierten Modefotografin Christin Losta fotografiert wurden.
Ausstellungsdauer von 6. Februar – 5. April 2009
Dienstag bis Sonntag: 10:00 - 18:00 Uhr




Beispiele für aktuelle Neuerwerbungen:


Oswald Haerdtl (Ankauf )
Gerwald Rockenschaub (Ankauf)

 

 

 

Oskar Kokoschka Zentrum-  OKZ News 2008

·) „Von der Moderne zur Antike“, Ausstellung im
    Kokoschka- Haus in Pöchlarn, bis 26. Oktober 2008 (mehr...)
·) Rekordpreis für Kokoschkas „Amokläufer“ (mehr...)
·) Oskar Kokoschka-Preis 2008 an William Kentridge (mehr...)
·) Kokoschka-Forschungen im OKZ und anderswo (mehr...)
·) OK und aktuelle Theaterproduktionen (mehr...)

 

Ausstellungen/Projekte: 2008

Bernadette Reinhold, seit kurzem wissenschaftliche Leiterin des Oskar-Kokoschka-Zentrums, und Patrick Werkner haben an der großen Kokoschka-Ausstellung dieses Jahres in Linz mitgearbeitet und Katalogbeiträge verfasst. „Oskar Kokoschka. Ein Vagabund in Linz. Wild, verfemt, gefeiert.“ Lentos Kunstmuseum Linz 2008


An allen drei großen Kokoschka-Ausstellungen dieses Jahres (Wien, Belvedere und Albertina, Linz/Lentos) sind die Sammlungen beteiligt. In der derzeit laufenden Präsentation im Wiener Belvedere sind wir mit einer Reihe von Leihgaben aus Kokoschkas Zeit an der Kunstgewerbeschule vertreten. Im Rahmen der Expertengespräche führt Patrick Werkner am 9. 4. 2008 durch die Ausstellung.

Für die Kokoschka-Schau in der Wiener Albertina stellen wir aus unseren Fotobeständen zur Biografie des Künstlers entsprechende Dokumente zur Verfügung. Die „Freunde der Albertina“ haben sich für eine wissenschaftliche Führung durch die Bestände des Oskar-Kokoschka-Zentrums angesagt. Unser Team arbeitet auch am Katalog der dritten großen Schau dieses Jahres über den Künstler im Linzer Museum Lentos mit.

Seit einem Jahrzehnt koopertiert unsere Universität mit dem Kokschka-Haus in Pöchlarn, der Geburtsstadt des Künstlers. Die diesjährige Ausstellung trägt den Titel "Von der Moderne zur Antike" und wurde am 8. Mai eröffnet. Kuratorin ist Mag. Stefanie Neudorfer, die 2007 als Akademikertrainee in den Sammlungen gearbeitet hat. Heuer steht der eigene Grafik-Bestand der Pöchlarner Sammlung im Mittelpunkt, wobei Themen der Antike darin besonders gut repräsentiert sind.


Die Sammlungen sind während des Sommers mit prominenten Leihgaben in einer Ausstellung der Tate Gallery in Liverpool vertreten. Die „Tate Liverpool“ zeigt die Schau „Gustav Klimt: Painting, Design and Modern Life in Vienna in 1900“. Aus unseren eigenen Beständen ist u. a. das Modell des „ Cabaret Fledermaus“ zu sehen, das nunmehr, nach Ausstellungsstationen in der Villa Stuck/München und im Österreichischen Theatermuseum, seit fast einem Jahr auf internationalen Ausstellungen zu sehen ist. Außerdem zu sehen ist der vor drei Jahren im Kunsthandel erworbene, von Kokoschka entworfene Damenrock für seine einstige Freundin Lilith Lang. Elisabeth Frottier, die Leiterin unserer Kostüm- und Modesammlung, hat in der Zeitschrift „Parnass“ einen Artikel über dieses Unikat aus Kokoschkas Schaffen publiziert („Parnass“, Heft 1/2008).

Die gemeinsam vom Universitätslehrgang ecm und den Sammlungen veranstaltete Ausstellung „Ich bin keine Küche. Geschichten aus dem Nachlass von Margarete Schütte-Lihotzky“ ist im Januar mit großem Erfolg zu Ende gegangen. Mehr als 2200 Besucher im Heiligenkreuzerhof bedeuteten für diese „location“ einen neuen Rekord. Die Medienberichte über die Präsentation und das von den KuratorInnen entwickelte Rahmenprogramm füllen einen ganzen Ordner. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion im Heiligenkreuzerhof wurde auch die Begleitpublikation zur Ausstellung vorgestellt. Dass dieser Universitätslehrgang angewandtes Kuratieren vermittelt und in die Praxis überleitet, zeigte sich unmittelbar nach Ende der Ausstellung. Die KuratorInnen wurden zu einer (verkleinerten) Präsentation von „Ich bin keine Küche“ anlässlich des Internationalen Frauentags 2008 im Wiener Palais Dietrichstein eingeladen.


Im Pustet Verlag ist soeben die Publikation von Anita Kern erschienen: „Österreichisches Grafikdesign im 20. Jahrhundert“. Anita Kern ist Absolventin unserer Universität, sie hat bei Tino Erben studiert und ist als selbständige Grafikdesignerin tätig. Die Publikation ist als Dissertation an unserer Universität bei Prof. Manfred Wagner entstanden. Anita Kern wird gemeinsam mit Bernadette Reinhold im Herbst 2008 eine Ausstellung im Heiligenkreuzerhof kuratieren: „Grafikdesign aus den Sammlungen der Universität für angewandte Kunst von 1900 bis heute.“


Leihverkehr:

Auch 2008 sind unsere vielfältigen Bestände wieder auf zahlreichen österreichischen und internationalen Ausstellungen zu sehen. Silvia Herkt ist nicht nur Webmaster dieser Seite, sondern u. a. auch für die komplexe Abwicklung der in- und ausländischen Leihgaben verantwortlich. Heuer sind Leihgaben aus den Sammlungen in folgenden Ausstellungen zu sehen (Auswahl):

Die Fledermaus 1907-1913. Ein Kabarett im "Wiener Stil" , Österreichisches Theatermuseum, Wien
Kokoschka. Träumender Knabe - Enfant Terrible, Belvedere, Wien
Genau und anders. Mathematik in der Kunst von Dürer bis Sol LeWitt. Mumok, Wien
Gustav Klimt: Painting, Design and Modern Life in Vienna 1900, Tate Liverpool
Sünde. Süße Laster, lässliche Moral. Die Sünde als Thema der Kunst. Residenzgalerie Salzburg
Anny Dollschein, Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz
Vorsicht guter Geschmack! Design des etablierten Aussenseiters Josef Frank, Schwedische Botschaft, Berlin
Gustav Klimt und die Kunstschau 1908, Belvedere, Wien

 


Beispiel für aktuelle Neuerwerbungen:
Maja Vukoje, ohne Titel, 2000, Lithographie
Geldkatze, um 1860, petrol-braun gehäkelt, mit Glasperlen bestickt, "Doppelring-Patentverschluss"

 

 

 

 

 


Filmproduktionen/Publikationen: 2007

Die Vorträge der interdisziplinären Ringvorlesung „Kunst und Staat“, die im Wintersemester 2005/06 an unserer Universität abgehalten wurde, wurden 2007 durch die beiden Herausgeber Patrick Werkner und Frank Höpfel als Publikation der Sammlungen durch den noch jungen Wiener Verlag Huter & Roth veröffentlicht.
Viele biografische Fotos aus unseren Kokoschka-Beständen waren auch kürzlich für das Fernseh-Publikum des britischen Senders BBC 4 zu sehen. Ein von John Bush zum Teil in unseren Räumen gedrehter Film über eines von Kokoschkas Hauptwerken, „Die Windsbraut“ im Kunstmuseum Basel, wurde im Dezember 2007 ausgestrahlt („The Tempest“).

 

Margarete Schütte-Lihotzky
Millionenstädte Chinas
Bilder- und Reisetagebuch einer Architektin (1958)
Herausgegeben von Karin Zogmayer im Auftrag der Universität für angewandte Kunst Wien, Springer Verlag Wien - New York


Im Brandstätter Verlag ist soeben eine von Professor Friedrich C. Heller in begeisterter Sammler- und Forschungstätigkeit erstellte Publikation erschienen: „Die bunte Welt – Handbuch zum künstlerisch illustrierten Kinderbuch in Wien 1890-1938“. Das Buch ist prachtvoll illustriert und bietet die Synthese jahrzehntelanger Recherchen, ist zugleich Geschichte, Nachschlagewerk und Kompendium. Der Autor konnte dabei vielfach auf die Bestände der Sammlungen zurückgreifen, die er in großzügiger Weise auch durch eine umfangreiche Schenkung von künstlerischen Arbeiten und Archivalien vermehrt hat.

 


Gegenwartsgeschichten aus dem Nachlass von Margarete Schütte-Lihotzky

Wenn ich gewusst hätte, dass alle immer nur davon reden, hätte ich diese verdammte Küche nie gebaut! (Margarete Schütte-Lihotzky)

Eröffnung: Dienstag, 11. Dezember 2007, 18 Uhr
Ausstellungsdauer: 12. Dezember 2007 - 25. Jänner 2008
Öffnungszeiten: Di bis So, 14 - 20 Uhr

Universität für angewandte Kunst Wien, Ausstellungszentrum Heiligenkreuzerhof, Schönlaterngasse 5 bzw. Grashofgasse 3, 1010 Wien
www.ichbinkeineküche.at
Pressetext kurz (PDF)  Pressetext lang (PDF)

 


"Die Frankfurter Küche"
seit 25.07.2007, Neue Halle
Architekturzentrum Wien, im Rahmen der a_schau
Öffnungszeiten täglich 10-19 Uhr
Im Auftrag der Sammlungen und unterstützt durch den Sponsor BACA stellte Prof. Franz Hnizdo mit seinem Team zwei Modelle der „Frankfurter Küche“ von Margarete Schütte-Lihotzky her. Die Architektin, die im Jahr 2000 103jährig verstarb, hat ihren Nachlass unserer Universität vermacht. Die funktionelle, begrenzten Raum optimal ausnutzende „Frankfurter Küche“ ist das erfolgreichste Design der Architektin, das in den 1920er Jahren viele Tausend Male gebaut wurde.

 

 

Am 4. Mai wurde im Kokoschka-Haus in Pöchlarn die Ausstellung "Oskar Kokoschka. Passion. Spiritualität in Bildern", kuratiert von Dr. Vera Vogelsberger, eröffnet. Ein Hauptwerk in der Ausstellung ist das sehr selten gezeigte großformatige Porträt des Hl. Vinzenz Pallotti, ein Ölgemälde Kokoschkas aus dem Jahr 1961/62. Außerdem sind die monumentalen Entwürfe des Künstlers für die Türen der Kirche in Parsch/Salzburg zu sehen sowie weitere Grafiken, ergänzt durch Blätter von Max Beckmann, Marc Chagall, Giacomo Manzù und Max Oppenheimer. Die Ausstellung ist von 5. Mai bis 28. Oktober 2007 geöffnet.
Oskar Kokoschka Dokumentation, Kokoschka Haus Pöchlarn, A-3380 Pöchlarn, Regensburger Straße 29.
Geöffnet täglich von 9 - 17 Uhr

 

 

Die im Jahr 2007 neu bezogenen Räume der Kostüm-und Modesammlung im Haus Dominikanerbastei 5 werden durch den Einbau entsprechender Schränke für den Sammlungsbestand laufend adaptiert und die Sammlung parallel dazu systematisiert.

 

Das Team der Kostüm- und Modesammlung gestaltete für das "Open House" unserer Universität am 29. 3. 2007 eine Vitrine mit einer von Oswald Oberhuber entworfenen Tracht. Die Präsentation ist bis auf weiteres im 5. Stock, Schwanzer-Trakt, ausgestellt.



 

 

 

 

Bundespräsident Dr. Fischer in der Schau "The Essence" (Jahresausstellung der Angewandten) im MAK, läßt sich Objekte aus dem Bestand der Sammlungen
erläutern, die durch das Institut für Konservierung und Restaurierung wiederhergestellt wurden.
V. l. n. r.: Prof. Gabriela Krist, BP Dr. Heinz Fischer, Prof. Patrick Werkner, MAK-Direktor Peter Noever
(29. Juni 2007).

 

 

Workshop:
Im Rahmen der Kinderuni hielten die Sammlungen unter dem Titel "Modegeschichte - Selbstgemacht " einen Workshop ab.

 

 


Leihverkehr:
Im Jahr 2007 sind Leihgaben aus dem Bestand unserer Sammlungen in folgenden Ausstellungen und Präsentationen zu sehen: (Auswahl)
Oskar Strnad 1879-1935, Jüdisches Museum Wien
Der Zeit ihre Kunst – Joseph Maria Olbrich, Österreichische Postsparkasse, Wien
Koloman Moser und die Wiener Werkstätte, Museum Leopold, Wien
Hommage an Gustav Klimt, Österreichische Werkstätten, Wien
Der Kuss der Schmetterlinge. Insekten in der Kunst, Wanderausstellung, Niederösterreich
Japan: Meiji-Kunst & Japonismus – Aus der Sammlung Khalili, Kunsthalle Krems
Die Fledermaus 1907-1913. Ein Kabarett im "Wiener Stil", München, Villa Stuck; Österreichisches Theatermuseum, Wien

Dauerleihgaben aus unserem Bestand wurden für das Vorzimmer des Ministerbüros und für weitere Räume im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung zur Verfügung gestellt. Minister Johannes Hahn hatte 2007 die Sammlungen besucht und anschließend gemeinsam mit seinen Mitarbeitern Exponate für die eigenen Räume ausgesucht, darunter eine Neuerwerbung der Sammlungen von Birgit Graschopf und ein „klassisches“ Beispiel des Wiener Kinetismus von Marianne Ullmann.

 


Neuerwerbungen:

Beispiele zu Neuerwerbungen 2007

Irene Hohenbüchler, "Knoten 1,2", 2006
Peter Shire, international renommierter Designer (Gruppe „Memphis“) und ehemals Lehrbeauftragter an der Angewandten, hat den Sammlungen eine wertvolle Gruppe von Keramiken geschenkt.



Oskar Kokoschka, Berlin 1966




Joseph Binder
Plakat für die
American Railroads III., 1952


Mladen Penev
The Power of Books, 2003


OK und Ernst Krenek (2.v.l.)
bei der Uraufführung von
"Orpheus und Eurydike", Kassel 1927


Buchcover, 2009



Oswald Heardtl
Couchtisch, um 1935





Oskar Kokoschka
Ausstellungskatalog


Oskar Kokoschka
als Kriegsfreiwilliger, 1915


Josef Hoffmann
Modell, Kabarett Fledermaus 1907/2003


Publikation zur Ausstellung


Anita Kern, Buchcover


Oskar Laske
(Leihgabe für "Süße Laster")


Maja Vukoje, o.T., 2000














My Ullmann, "Bescheiden",1925